Der Ursprung der Funsprüche |
Mrz
27
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Nicht in jeder Situation ist es angebracht, einen kompletten Witz zu erzählen. Oftmals reicht dafür die Aufmerksamkeit der Umgebung nicht aus oder die Situation fordert förmlich einen lustigen Kommentar heraus, der für die Anwesenden aber auch sofort als Witz zu erkennen sein muss. Dann sollte man ein paar Funsprüche zu den verschiedensten Themen auf Lager haben oder Chuck Norris Witze, die kommen immer gut an.
Gern werden Limericks als Funsprüche eingesetzt, bei denen die Anfangsbuchstaben der Worte vertauscht werden, um einen lustigen Reim zu erzielen. „Besser beim Schmusen summen als bei der Arbeit brummen.“ ist so ein gelungenes Beispiel.
Funsprüche werden auch gerne als Trinksprüche eingesetzt. Häufig hört man da: „Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils…“
Die beliebtesten Inhalte der Funsprüche sind allerdings bei Jung und Alt die eher etwas schlüpfrigeren Sachen, wie zum Beispiel: „Unter den nickenden Fichten saßen die …ickenden Nichten.“ Oder „Besser mit den Reizen geizen als Andre mit dem Geize reizen.“.
Diese Limericks kann man auch selbst basteln und wenn man schlagfertig ist und zu den Schnelldenkern gehört, wird einem auch in jeder Situation der passende Spruch einfallen, mit dem man die ganze Runde der Anwesenden zur Benutzung ihrer Lachmuskeln bringen kann.
Funsprüche müssen sich auch nicht unbedingt reimen. Schon mancher hat in der Gaststätte den Kellner geschockt, indem er ihn heran gewunken und gebeten hat, er solle doch mal ein Glas Geld bringen, dass man zahlen könnte. Nach einer Sekunde des Nachdenkens wird auch er sich dem Lachen der Runde anschließen und das Ganze als Scherz erkennen.
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